Warum Hund entwurmen

Unsere lieben Hunde und Katzen werden öfters von Würmern geplagt. Da wir unsere Tiere lieben, sind wir immer  hinterher um das Problem im Griff zu bekommen. Das geht aber nur durch konsequente Behandlung. Besonders wichtig ist das, das es  auch uns Menschen schützt.

Unsere Tiere scheiden die Wurmeier und Wurmlarven eventuell auch Wurmteile mit dem Kot aus. Da beim täglichen Gassigang überall geschnüffelt, geleckt oder auch was gefressen wird, infizieren sich unsere Hunde. Was viele nicht wissen, auch bei der Fütterung mit rohem Fleisch, können sich die Haustiere anstecken. Welpen können sich bereits im Mutterleib, oder über die Muttermilch infizieren.

Die Würmer halten sich im Darm und anderen inneren Organen auf. Ein gesunder erwachsener Hund kommt mit einigen Würmern klar. Sollte jedoch eine starker Wurmbefall vorhanden sein, kann es auch gefährlich werden. Er kann zu Mangelerscheinungen, Entzündungen und Blutungen bekommen. Besonders sind junge, alte und kranke Hund betroffen.

Zum Schutz der Tiere sollten unsere Lieblinge in regelmäßigen Abständen entwurmt werden. Die Abstände der Wurmkur hängt  davon ab, wie das Tier lebt. Hunde die viel jagen oder auf stark frequentierte Hundewiesen sind, oder Kot von anderen Tieren oder Aas fressen. Diese Hunde müssen öfters entwurmt werden. Sicherheitshalber fragt man den Tierarzt seines Vertrauens.

Der Verein Europäische Fachgruppe zu Parasiten bei Tieren kurz ESCCAP genannt, rät zu einer regelmäßigen Entwurmung von 1 bis 12 mal im Jahr. Am häufigsten sollten Jagdhunde oder Freigängerkatzen entwurmt werden. Hunde und Katzen die viel mit kleinen Kindern oder kranken Menschen  zusammen sind, sollten auch laut Empfehlung monatlich entwurmt werden.  Hunde die kein Aas oder Kot von anderen Tieren fressen, können alle 3  Monate entwurmt werden.

Wir dürfen nicht vergessen, das vor allem die Spulwürmer auch auf Menschen übergehen können und dort unsere inneren Organe befallen.  Sollte das der Fall sein, müssen auch Menschen eine Wurmkur machen. Besonders gefährlich ist für Menschen der Fuchsbandwurm. Der Fuchsbandwurm kann beim Menschen je nach Befall zum Beispiel zu Atemnot, Lähmungen oder zu Krampfanfälle führen. Auch die Leber wird häufig betroffen, woraus sich eine Leberzirrhose entwickeln kann.

Die Wurmkur besteht aus einer Paste oder eine Tablette und  sie wirkt 24 Stunden. Die Larven, Eier und Würmer werden dadurch abgetötet und ausgeschieden.  Nebenwirkungen sind sehr selten. Möglich ist dann Erbrechen oder ein kurzer Durchfall. Sollte das der Fall sein war, das Tier vermutlich stark verwurmt.

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